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Unsere Live-CD ist im Handel!

… In short, anyone who has not had the pleasure of witnessing Amarcord in concert is missing out on a rare jewel of innovation, flair and heart. It is refreshing to hear something completely unique, created with inspiration, breathtaking ability and the perfect dose of quirky humor.  (Chanda VanderHart  06. 06. 14) 

Und die KLEINE ZEITUNG im November 2013 in Graz:

“Den Tristan-Akkord, Meistersinger- und Falstaff-Raufereien samt eingeflochtener Tarantella, Lieder von Wolf und Mahler, einen Ragtime-Puppentanz von Debussy, ein Webern-Quartett und einen Tango unter drei Uraufführungen hört man nicht alle Abende. Ja, Programme des Wiener Ensembles AMARCORD sind immer ein bissl Katze im Sack. Aber was für eine Katze! Als “Ständchen für Richard Wagner” … war das Musikvereinskonzert im vollen Stephaniensaal ausgewiesen. In Wahrheit bürsteten (die vier Musiker) die Hommage an den Operngroßmeister mit ihren raffinierten Arrangements einmal ernst, einmal heiter gegen den Strich. Das kann elektrisieren, wie man weiß, und schon gar, wenn man eine der derzeit faszinierendsten Mezzosopranistinnen an seiner Seite hat: Elisabeth Kulman. Allein die in ihr Edeltimbre getauchten “Wesendonck-Lieder” waren den Besuch wert. Die 40-jährige Burgenländerin machte Wagners großen Seufzer in fünf Akten zu 20 Sternminuten, Gänsehaut incl. Eigentlich wären “Kneeing Ovations” adäquat gewesen.”  (Michael Tschida, 22. 11. 13)